Mein Seminar- und Therapiehof - ein Ort des Ankommens

 

Mein Seminar- und Therapiehof ist ein Ort, an dem Menschsein Raum bekommt. Eingebettet in die Natur entsteht hier ein Feld von Ruhe, Vertrautheit und Akzeptanz – ein Ort, an dem man nichts werden muss, um sein zu dürfen. Die Natur wirkt dabei nicht nur als Umgebung, sondern als lebendige Begleiterin: tragend, klärend, ordnend und erinnernd an das Wesentliche.

 

Hier verbinde ich meine therapeutische Arbeit, achtsamkeitsbasierte, gewaltfreie Begleitung mit dem Erleben von Gemeinschaft und Rückzug gleichermaßen. Es ist ein Raum für das Bei-sich-Ankommen, für das Lauschen nach innen und für das behutsame Wiederentdecken der eigenen inneren Wahrheit.

 

In der persönlichen Begleitung darf das Innere sich zeigen – im eigenen Rhythmus, ohne Zielvorgabe, ohne Druck. In Achtsamkeit und Gewaltlosigkeit entsteht ein geschützter Raum, in dem innere Strukturen, Erfahrungen und Schutzmechanismen gesehen, verstanden und gewürdigt werden können. Hier darf das sein, was ist – getragen von Präsenz, Vertrauen und einem liebevollen Blick.

 

Gleichzeitig ist dieser Ort ein Raum der Gemeinschaft. In Gruppenarbeit und Seminaren kommen Menschen zusammen, um gemeinsam zu forschen, zu lernen und zu erleben. Themen wie innere Achtsamkeit, Hochsensibilität, emotionale Wahrnehmung, innere Alchemie, Transformation von Erfahrungen und das Leben von Polaritäten finden hier ihren Ausdruck. In der Gemeinschaft wird sichtbar, dass wir nicht allein sind – und dass jede Erfahrung ihren Platz hat.

 

Es entsteht ein Feld, in dem sowohl Rückzug als auch Begegnung möglich sind.

Ein Sowohl-als-auch:

für Stille und Austausch,
für Tiefe und Leichtigkeit,
für individuelles Sein und gemeinsames Erleben.

 

Mein Hof ist ein Wunderort im leisen Sinne – kein fernes Märchen, sondern ein vertrauter Platz, der an etwas erinnert, das wir alle in uns tragen. Ein Ort, an dem Akzeptanz spürbar wird, Menschlichkeit neu erlernt werden darf und innere Freiheit wachsen kann. Ein Ort, an dem Entwicklung nicht gemacht wird, sondern geschieht.


 

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© Monique Martin Lebensförderung